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Opportunity Cost (engl.) – Opportunitätskosten (de.)


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Inhaltsverzeichnis

1. Definition

1.1 Kurzdefinition

1.2 Ausführliche Erklärung

2. Beispiele

2.1 Beispiel 1: Die Entscheidung für oder gegen ein Studium

2.2 Beispiel 2: Die Entscheidung zwischen dem Konsum von Spaghetti und Salat

2.3 Beispiel 3: Der rasenmähende Rentner Rainer H.

3. Die Produktionsmöglichkeitenkurve

5. Quellenverzeichnis

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1. Definition

 

1.1 Kurzdefinition

 

Der Begriff Opportunitätskosten wird in der Volkswirtschaftslehre insbesondere im Rahmen der Mikroökonomie verwendet.

Er beschreibt den entgangenen Grenznutzen einer nicht wahrgenommenen Handlungsmöglichkeit (Opportunität) zur Nutzung von Ressourcen zu Gunsten einer gewählten Alternative. Somit bestehen die Opportunitätskosten einer Gütereinheit aus dem Verzicht (dem Nutzenentgang), der für diese Einheit von einem Wirtschaftssubjekt in Kauf genommen wird und getragen werden muss.

[vgl. für 1.1 MANKIW 2004, S.6; WITHERTON 2010, online im Internet; WEBER / PIEKENBROCK 2011, online im Internet]

 

1.2 Ausführliche Erklärung

 

Als Opportunitätskosten (Alternativkosten, Verzichtskosten, ökonomische Kosten) bezeichnet man einen entgangenen Nutzen (private Haushalte) oder Ertrag (Unternehmen), der sich aus der alternativen Verwendung eines eingesetzten, knappen Faktors (Gut oder Produktionsfaktor) bei der Entscheidung für eine Handlungsmöglichkeit ergibt.

Hierbei handelt es sich um nicht reale Kosten, die dadurch entstehen, dass Ressourcen nur einmal eingesetzt werden können und somit nicht mehreren Verwendungen zu Gute kommen. Da es sich hierbei nicht um real entstandene Kosten handelt, kann man Opportunitätskosten auch als ökonomisches Konstrukt zur Quantifizierung entgangener Alternativen definieren. Es handelt sich ausschließlich um kalkulatorische Kosten, die zur Entscheidungsfindung eines Akteurs bei vorhandenen Auswahlmöglichkeiten beitragen sollen.

Vorausgesetzt wird in Folge dessen, dass der Akteur mehrere Handlungsmöglichkeiten (Opportunitäten) (einschließlich „nichts tun“) besitzt und ein Auswahlzwang durch Ressourcenknappheit, beispielsweise durch Kapazitäts-, Zeit- oder Geldmangel besteht. Außerdem wird von einem gleichen Faktoreinsatz für jede der Alternativen ausgegangen, um diese vergleichbar zu machen. Ziel eines jeden Akteurs innerhalb der Ökonomie ist es, diejenige Alternative zu wählen, deren Nutzen oder Ertrag größer ist als die der entgangenen Verwendungsmöglichkeit.

„Die Vermeidung von Opportunitätskosten folgt aus dem Wirtschaftlichkeitsprinzip.“ [WEBER / PIEKENBROCK 2011, online im Internet]

Opportunitätskosten beschreiben einzig und allein den entgangenen Nutzen der besten nicht gewählten Alternative, die in Relation zu der gewählten Möglichkeit betrachtet wird. Es werden als Konsequenz immer nur zwei Handlungsmöglichkeiten betrachtet: Die Opportunität, für die sich der Akteur entschieden hat sowie die Verwendungsmöglichkeit der verfügbaren Ressourcen des Akteurs, die von den übrigen Möglichkeiten die Beste ist.

Wenn man von Opportunitätskosten spricht geht man immer von einer Knappheit der vorhandenen Ressourcen aus. Wäre dem nicht so, würden die Wirtschaftssubjekte nicht wirtschaften müssen. Wirtschaften bedeutet, dass nach bestimmten Kriterien Wahlentscheidungen getroffen werden, da es in der Ökonomie nicht möglich ist alle Bedürfnisse zu befriedigen und folglich die Wahl zwischen Alternativen notwendig ist.  

Bei jeder Handlungsentscheidung, die von einem Wirtschaftssubjekt gefällt wird, sind Opportunitätskosten zu tragen, unabhängig von der Alternative, für die die Entscheidung positiv ausgefallen ist. Dem zu Folge kann man immer einen entgangenen Wert der gewählten Alternative gegenüberstellen, um das Wirtschaften von Individuen oder Volkswirtschaften auf Sinnhaftigkeit zu überprüfen.

Mankiw drückt diesen Sachverhalt wie folgt aus: „Bei jedweder Entscheidung sollten sich die Entscheidungsträger der Opportunitätskosten bewusst sein, die jede mögliche Aktion begleiten.“ [MANKIW 2004, S.6]

[vgl. für 1.2 WOLL 1976, S.32f; MANKIW 2004, S.6; BAẞELER / HEINRICH / UTECHT 2010, S.19;  WITHERTON 2010, online im Internet; SAUER 2008, online im Internet; BAUER 2011, online im Internet]

 

2. Beispiele

 

2.1 Beispiel 1: Die Entscheidung für oder gegen ein Studium

 

„Wenn man ein Jahr damit verbringt, Vorlesungen zu hören, Lehrbücher zu lesen und Hausarbeiten zu schreiben, kann man diese Zeit nicht für die Ausübung eines Berufs verwenden. Für die meisten Studenten besteht der größte Einzelposten der (Opportunitätskosten) […] des Studiums in dem mit der Bildung verknüpften Lohnverzicht.“ [MANKIW 2004, S.6]

Neben dem großen Zeitfaktor, der für ein Studium eingesetzt wird, ist der Kostenfaktor von Relevanz. Auch ohne Studium hat man Aufwendungen für beispielsweise eine Unterkunft sowie Verpflegung zu tragen, jedoch fallen keine Kosten für Lehrbücher, Studiengebühren, Studienbeiträge sowie andere studiumsspezifische Kosten an. Diese sind ebenfalls bei der Erfassung der Opportunitätskosten eines Studiums zu berücksichtigen, da man diese Kosten ausschließlich als Student hat.

[vgl. für 2.1 MANKIW 2004, S.6; SIEG 2007, S.5]

 

2.2 Beispiel 2: Die Entscheidung zwischen dem Konsum von Spaghetti und Salat

 

Bei einem Mittagessen hat man die Wahl zwischen Spaghetti und Salat. Isst man sich an dem Salat satt, kann man keine Spaghetti essen oder umgekehrt. Man kann mittels einer Mengenkombination auch beides zu Mittag essen, jedoch muss man sich dann entscheiden, wie viel Spaghetti und wie viel Salat man essen möchte bis ein Sättigungsgefühl eintritt. Zum Beispiel könnte man primär Spaghetti essen und zum Ende hin, wenn man merkt, dass nur noch ein wenig Nahrung in den Magen passt, auf den Salat umsteigen. Der Verzicht des Konsums des jeweils anderen Gerichts stellt die Opportunitätskosten dar.

[vgl. GRÖNDAHL / LEROCH 2006, S.11]

 

2.3 Beispiel 3: Der rasenmähende Rentner Rainer H.

 

Früher, als Rainer H. gearbeitet hat, hat das Rasenmähen ein Gärtner übernommen. Dieser hat den Rasen innerhalb einer Stunde gemäht. Heute mäht Rainer H. seinen Rasen selber.

Dies liegt daran, dass seine Kosten für eine Stunde Zeit schlagartig mit dem Eintritt in die Rente gesunken sind, weil er in dieser Zeit kein Geld mehr verdient. Heute hat Rainer H. viel Zeit. Als vielbeschäftigter Berufstätiger hatte Rainer H. vor Renteneintritt Zeitmangel. Da er einen extrem hohen Stundenlohn in seiner Firma gezahlt bekommen hat, war die Entscheidung einen Gärtner zum Rasenmähen heranzuziehen die effizientere Lösung. Der Gärtner verlangt lediglich 25 € pro Stunde und benötigt auch nur eine Stunde für das Rasenmähen. Rainer H. braucht mindestens 3 Stunden für das gleiche Ergebnis im Garten. Somit hätte er bei Verzicht auf seinen hohen Stundenlohn zu Gunsten der Gartenarbeit finanziell mehr Mittel eingebüßt, als der Gärtner von ihm verlangt. Die Opportunitätskosten der versäumten Berufszeit waren in diesem Fall zu hoch.

[vgl. für 2.3 LORENZ 2009, online im Internet]

 

3. Die Produktionsmöglichkeitenkurve (Transformationskurve)

 

Wie bereits erwähnt können Opportunitätskosten sowohl die Menschen als Individuen als auch Volkswirtschaften betreffen. Die zu einer Volkswirtschaft gehörenden Produktionsfaktoren wie zum Beispiel Arbeit, Maschinen und Gebäude können auf Langzeit sicherlich verändert oder vermehrt werden, jedoch gilt auf zeitlich kurze Sicht der vorhandene Bestand an Produktionsmitteln. Sind alle Produktionsmittel vollbeschäftigt, kann die Gesamtproduktion nicht gesteigert werden. Folglich muss man Prioritäten bei der Wahl der Produktionsgüter- und mengen setzen, da eine Knappheit der Faktoren vorliegt.

Die Knappheitsthese, die mangelnde Produktionsfaktoren voraussetzt und Opportunitätskosten verursacht, kann mittels der Produktionsmöglichkeitenkurve (Transformationskurve) veranschaulicht werden.

Diese zeigt, was eine Volkswirtschaft mit den gegebenen Produktionsmitteln maximal herstellen kann. Dieses theoretische Konzept beschränkt sich auf zwei Güter oder Gütergruppen (Zwei-Güter-Modell) und gibt Auskunft darüber, dass bei einem gegebenen Bestand an Faktoren nur mehr von einem Gut produziert werden kann, wenn auf eine bestimmte Menge des anderen Gutes verzichtet wird. Es sind verschiedene Mengenkombinationen, die die zwei zu produzierenden Güter oder Güterarten betreffen, denkbar. Bei Erhöhung der Produktion des einen Gutes, müssen die (ausgelasteten) Produktionsfaktoren zwischen den verschiedenen Güterproduktionen substituiert werden, um eine neue Mengenkombination zu erzielen.

In der im Anhang vorzufindenen Formel erkennt man, dass die Opportunitätskosten die Relation zwischen dem Verzicht eines Gutes oder Gütergruppe (y) und der Erhöhung der Produktionsmenge des anderen Gutes beziehungsweise der anderen Gütergruppe (x) misst. Genauer wird der notwendige Verzicht des einen Gutes (y) zu der Mehrproduktion des Gutes (x) um eine Einheit erfasst.

Des Weiteren lässt sich festhalten, dass die Existenz der Opportunitätskosten durch die negative Steigung der Transformationskurve bei einer bestimmten Produktionserhöhung und der Annahme begrenzter Einsatzfaktoren widergespiegelt wird.

Zum grafischen Zwei-Güter-Modell (Abb. 1): Im Folgenden ist eine mögliche Transformationskurve zur Veranschaulichung der Thematik abgebildet.

Die Produktionsmöglichkeitenkurve (rote Kurve) beschreibt die alternativen Kombinationen der maximalen Güterproduktion bei gegebenem Bestand an Produktionsmitteln.

Die Opportunitätskosten entsprechen der Steigung der Transformationskurve zwischen zwei alternativen Mengenkombinationen. In der Abbildung ist dies die Steigung zwischen Punkt A und Punkt B auf der Kurve. Punkt A (a, d) beschreibt die Ausgangskombination, Punkt B (b, c) eine alternative Mengenkombination.   Entscheidet man sich dafür, von der ursprünglichen Mengenkombination in Punkt A (a, d) im Produktionsprozess abzuweichen und auf die in Punkt B (b, c) ersichtliche Mengenkombination zu wechseln, kann dies  durch  einen Mengenverzicht des einen Gutes der y-Achse, hier der Mengenreduzierung der herzustellenden Produktionsgüter (d - c) zu Gunsten eines Mengenzuwachses des anderen Gutes der x-Achse, hier die Konsumgüter (b-a) realisiert werden.

Alle Mengenkombinationen auf und unterhalb der Produktionsmöglichkeitenkurve sind umsetzbar, jedoch sind die gegebenen Faktoren der Produktion bei einer Mengenkombination unterhalb der Kurve nicht voll ausgeschöpft, das heißt die Faktoren sind unterbeschäftigt. Dies stellt eine ineffiziente Produktionslösung dar. Gründe dafür, dass diese Produktionssituation eintritt könnten fehlende Produktionskräfte oder die Nichteinsetzung von eigentlich vorhandenem Produktions-Know-How oder Produktionsmethoden sein. Die Erreichung der Mengenkombination in Punkt D ist kurzfristig nicht möglich. Dies liegt daran, dass das technische Wissen und die Faktorausstattung zum gegebenen Zeitpunkt nicht ausreichen. Da auf Langzeit gesehen das technische Wissen und die Produktionsfaktoren wachsen, wird sich die durch Punkt A und B laufende Kurve im Laufe der Zeit nach rechts verschieben. Hieraus ergibt sich die in der Grafik visualisierte graue Transformationskurve. Ist diese gegeben, ist ebenfalls eine Mengenkombination in Punkt D ermöglicht.

Die Abbildung 1 kann sich nicht nur auf die Produktion in einer Volkswirtschaft beziehen, sondern ist auf jede Entscheidungssituation mit 2 knappen Mitteln, die in einer Weise quantifizierbar sind, übertragbar. Zum Beispiel könnte man die Wahl zwischen Freizeit und Arbeitszeit unter Betrachtung der knappen Ressource Zeit oder die Wahl zwischen dem Konsum von Alkohol und Zigaretten unter Berücksichtigung eines begrenzten Budgets eines Individuums darstellen.

[vgl. für 3. WOLL 1976, S.33; LORENZ 2009, online im Internet; HARDES / UHLY 2007, S.17-19]

 

4. Bedeutung für die Betriebswirtschaftslehre

 

4.1 In der Produktion


In der Betriebswirtschaftslehre betrachtet man die entgehenden Deckungsbeiträge einer nicht gewählten Handlungsalternative in Engpass-Situationen (zum Beispiel durch mangelnde Produktionskapazitäten oder mangelnde Produktionsfaktoren) um zu entscheiden, wie man die Produktionsgegebenheiten nutzt.

Kann ein Unternehmer aufgrund von mangelnder Produktionskapazität ein bestimmtes Produkt nicht in genügender Anzahl herstellen oder einen Produktionsauftrag eines Kunden nicht wahrnehmen, sind die hierdurch entstehenden Verluste des Deckungsbeitrags die Opportunitätskosten für die Bevorzugung des anderen Produkts beziehungsweise des anderen Produktionsauftrags des Unternehmens.

Die Ermittlung eines optimalen Fertigungsprogramms erfordert ebenfalls die Berücksichtigung von Opportunitätskosten, wenn Engpässe in Bezug auf die Produktionsfaktoren auftreten und diese auf die zu produzierenden Produkte aufzuteilen sind. Dabei müssen die Produkte, die nicht gefertigt werden können, gemessen an ihren möglichen Deckungsbeiträgen als Opportunitätskosten gesehen werden.

 

4.2 In der Kostenrechnung

 

Da Opportunitätskosten den möglichen, jedoch nicht wahrgenommenen Nutzen einer anderen Verwendung von Gütern und Finanzmitteln darstellen, veranschlagt  man in der Kostenrechnung kalkulatorische Kosten, wie zum Beispiel kalkulatorische Zinsen, kalkulatorische Miete und kalkulatorischer Unternehmerlohn.

 

4.3 In der Investitionsrechnung

 

Um eine Investitionsentscheidung zu treffen werden in der Regel die verschiedenen Anlagemöglichkeiten verglichen. Bei der Wahl eines Investitionsobjekts stellt die entgangene Rendite des besten, nicht gewählten Investitionsobjekts die Opportunitätskosten dar. Daher richten sich die Mindestverzinsungsanforderungen des gewählten Objekts des Investors nach der nicht gewählten Alternative.

 

4.4 In der Finanzierung

 

Bei der Finanzierung kann ein Aktienunternehmen die Wahl zwischen einer Gewinnausschüttung an die Anteilseigner und der damit verbundenen Anlage der ausgeschütteten Mittel durch die Aktionäre oder der Gewinneinbehaltung und dem Vorteil der erhöhten Selbstfinanzierungskraft haben. Je nach Entscheidung kommen auch hier für die jeweils andere, nicht gewählte Option Opportunitätskosten zu Stande.

[vgl. für 4. WITHERTON 2010, online im Internet; WEBER / PIEKENBROCK 2011, online im Internet]

 

5. Quellenverzeichnis

          

MANKIW, N.G.(2004): Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, Aufl. 3, Stuttgart

HARDES, H., UHLY, A (2007): Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, Aufl. 9, München

WOLL, A. (1976): Allgemeine Volkswirtschaftslehre, Aufl. 5, München

GRÖNDAHL, J. / LEROCH, M. (2006): Einfach lernen! Mikroökonomie, Fredriksberg

BAßELER, U. / HEINRICH, J. / UTECHT, B. (2010): Grundlagen und Probleme der Volkswirtschaft, Aufl. 19, Stuttgart

SIEG, G. (2007): Volkswirtschaftslehre – Mit aktuellen Fallstudien, München

LORENZ, W. (2009): Opportunitätskosten, in: http://vwl.wilhelm-lorenz.de/Opportunitaetskosten.html, zugegriffen am 08.05.2011

LORENZ, W. (2009): Transformationskurve, in: http://vwl.wilhelm-lorenz.de/Transformationskurve.html, zugegriffen am 15.05.2011

WITHERTON. P.G. (2010): Opportunitätskosten – Witherton Jones Publishing Ltd. (Hrsg.), Wirtschaftslexikon 24, in: http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/opportunitaetskosten/opportunitaetskosten.htm, zugegriffen am 14.05.2011

WEBER, J. / PIEKENBROCK, D. (2011): Opportunitätskosten – Gabler Verlag (Hrsg.), Gabler Wirtschaftslexikon, in: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/6755/opportunitaetskosten-v6.html , zugegriffen am 15.05.2011

BAUER, M. (2011): Opportunitätskosten, in: http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Opportunit%E4tskosten.html, zugegriffen am 16.05.2011

SAUER, T. (2008) : Opportunitätskosten, in: http://www.wiwiwiki.net/index.php?title=Opportunit%C3%A4tskosten, zugegriffen am 14.05.2011

 

 

 

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