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Wir leben noch immer in einer Gesellschaft, die eine naturwissenschaftlich-technisch geprägte Wissenschaft hervorgebracht hat. Wir quantifizieren noch immer die Welt und bewerten die Entwicklungen nach einer naturfernen Ethik der Machtökonomie.

Die Gesellschaft hat das Leben an die Naturwissenschaft abgeben und Physik und Chemie zurückbekommen. Auf unserer Technik der westlichen Zivilisation beruhen auch die ökonomischen Grundlagen, die zählen, messen, vergleichen und bewerten. Das kann die Ökonomie inzwischen gut - fast zu gut. Auf ihrem Weg zurück zu dem Leben der Menschen hat sie die Gefühle, die qualitativen Teile, die Nähe zur Natur verloren und wir Menschen vermissen die Zufriedenheit und das Glück in der Welt. Wenn wir uns die Frage stellen: "Wie konnte es dazu kommen?" gibt ein Blick zurück einige Einsichten, die uns auch in der Jetztzeit helfen.

Die früheren Vorlesungen haben nicht an Bedeutung verloren, sie sind nur älter.