Druckversion Beschreibung der Lehrveranstaltung VWL III (Logistik)

Bezeichnung der Lehrveranstaltung (Studienrichtung / Vertiefungsrichtung)

Logistik-VWL III
Ziel der Lehrveranstaltung (erwartete Lernergebnisse und zu erwerbende Kompetenzen)

Die Ökonomie wird wesentlich von nichtökonomischen Entwicklungen der Gesellschaft beeinflusst. Sie erhalten einen Einblick in die Kulturgrundlagen der westlichen Welt. Wichtige naturwissenschaftliche Grundlagen werden besprochen. Die Einflüsse von Natur, Technik und Bildung auf die Ökonomie werden herausgestellt. Sie lernen:

· das verbreitete Weltbild der deutschen Gesellschaft kennen,

· die Grundlagen der Nichtökonomie (Kunst, Bildung),

· die Bedeutung natürlicher und sekundärer Ressourcen einzuschätzen.

Inhalt der Lehrveranstaltung Vorlesungsplan VWL III
  1. Gesellschaft
  2. Philosophie
  3. Ethik
  4. Nichtökonomie
  5. - Kunst (Malerei)
  6. - Bildung
  7. Negentropie zur Ökonomie
  8. Ressourcen; Energie; Kapital
  9. Naturwissenschaft; Technik
  10. Ökonomische Randbedingungen
  11. - Komparative Vorteile (Außenwirtschaft)
  12. - Globalisierung
  13. - Politik
  14. Langfristige Zyklen
  15. Auf- und Abstieg der Nationen
  16. Wachstumszyklen, Evolutionstheorien
Code der Lehrveranstaltung
Art der Lehrveranstaltung(Pflicht, Wahl, etc.) Pflicht
Semester/Trimester3. Fachsemester
Zahl der zugeteilten ECTS-Credits (basierend auf dem Arbeitspensum)
Name des Hochschullehrers Prof. Dr. Tilo Hildebrandt
Zugangsvoraussetzungen I.d.R. erfolgreiche Teilnahme an den Veranstaltungen VWL I und VWL II
Empfohlene Literaturliste(Lehr- und Lernmaterialien, Literatur)

Pflicht:Online-Skripte des Lehrenden, Präsentationen und Folien

Empfohlen:

Die empfohlene Literatur ist ein Auszug, der in meinen Skripten verarbeitet, interpretiert und zusammengefasst wurde. Die Literatur ist Empfehlung, nicht Voraussetzung zum Verständnis der Vorlesung.

 

Albert Einstein, Leopold Imfeld
Die Evolution der Physik
Wien 1950
René Descartes
Meditationen über die Grundlagen der Philosophie
Hamburg 1993
ISBN 3-7873-0032-5
Murray Gell-Mann
Das Quark und der Jaguar
Deutsche Ausgabe München 1994
ISBN 3-492-03201-X
Siegfried J. Schmidt
Die Zähmung des Blicks
Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1998
ISBN 3-518-28972-1
Kants Werke
Akademie-Textausgabe
Band III Kritik der reinen Vernunft
Berlin: de Gruyter 1968
ISBN 3 11 001436 X
Erwin Schrödinger
Mein Leben, meine Weltansicht
München: dtv 2006
ISBN 3-423-34273-0
David S. Landes
Wohlstand und Armut der Nationen
Berlin: BvT 2004
ISBN 3-8333-240-2
Eric D. Beinhocker
Die Entstehung des Wohlstands
mi-Fachverlag, Landsberg/Lech
ISBN 978-3-636-03086-3
Jürgen Audretsch (Hrsg.)
Verschränkte Welt
Weinheim: Wiley 2002
ISBN 3-527-40318-3
Christian Thomas Kohl
Buddhismus und Quantenphysik
Windpferd Verlagsgesellschaft, Aitrang 2005
ISBN 3-89385-463-0
Wolfgang Welsch
Grenzgänge der Ästetik
Stuttgart: Reclam 1996
ISBN 3-15-009612-X
Ken Wilber
Eros, Kosmos, Logos
Frankfurt a. M.: Krüger 1996
ISBN 3-8105-2324-0
Ilya Prigogine
Vom Sein zum Werden
München: Piper 1988
ISBN 3-492-02943-4
Rupert Sheldrake
Das schöpferische Universum
München: Meyster 1984
ISBN 3-442-11478-0
James P. Carse
Finite and Infinite Games
New York: Ballantine 1987
ISBN 0-345-34184-8
Leo A. Nefiodow
Der sechste Kondratieff
Sankt Augustin: Rhein-Sieg-Verl. 2001
ISBN 3-9805144-4-7
Ervin Laszlo
Global denken
München: Goldmann 1989
ISBN 3-442-12303-8
Henri Bergson
Materie und Gedächtnis
Hamburg: Meiner 1991
ISBN 3-7873-1027-4
Lynn Margulis
Die andere Evolution
Heidelberg-Berlin 1999
ISBN 3-8274-0294-8
Erwin Schrödinger
Was ist Leben?
6. Auflage 2003
ISBN 3-492-21134-8
Arthur Köstler
Das Gespenst in der Maschine
Verlag Fritz Molden
Wien-München-Zürich 1968
Evans; Honkapohja; Romer
Growth Cycles
NBER Working Paper 5659
Cambridge July 1996
Lehr- und Lernmethoden Präsentation durch den Dozenten, Dialog mit den Studierenden, Gruppenarbeiten
Bewertungsmethoden (Lernkontrolle/Leistungsüberprüfung,auch Dauer der Prüfung)Projektarbeit, Präsentationen, Beteiligung
Unterrichts-/Lehrsprache Deutsch.
Besonderes (z.B. Online-Anteil, Praxisbesuche, Gastsprecher etc.) Online-Skripte (Blended-Learning)